IPCC-Sonderbericht zu 1,5 Grad: Radikale Emissionsreduktionen und eine Absage an Geoengineering Die Heinrich-Böll-Stiftung begrüßt den Sonderbericht des Weltklimarats IPCC zu 1,5 Grad. Darin betont der Weltklimarat die Machbarkeit des 1,5-Grad-Klimaziels, aber auch die Notwendigkeit von umgehenden und radikalen Emissionsreduktionen: Die globalen CO2-Emissionen müssen bis 2030 um rund 45% sinken, und um etwa 2050 bei Null liegen.
„Radtour zu Orten des Guten Lebens“ Fahrradtour 23. Juni 2018, von 11 bis 17 Uhr, Startpunkt an der ADFC-Radstation am Hauptbahnhof Bremen. Beispiele einer nicht auf Wachstum setzenden Ökonomie werden erradelt und diskutiert.
Vor uns die Sintflut? Perspektiven Bremer Klimapolitik Vortrag und Diskussion 12. Juni 2018, 18 Uhr, im Kukoon am Buntentorsteinweg 29, Bremen. Mit Katja Muchow, der Leiterin des Bereichs Klima- und Umweltschutz beim BUND Bremen, und Umweltsenator Joachim Lohe.
„Fleischatlas 2018“ veröffentlicht. Heinrich-Böll-Stiftung und BUND fordern Umbau der Tierhaltung Die Heinrich-Böll-Stiftung, der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und Le Monde Diplomatique haben heute in Berlin den „Fleischatlas 2018 – Rezepte für eine bessere Tierhaltung“ veröffentlicht. Der nunmehr vierte Fleischatlas enthält zahlreiche Daten, Fakten und Grafiken zu den drängendsten Problemen der industriellen Fleischproduktion und konkrete Lösungsansätze für eine bessere Tierhaltung.
Das Land und das Meer: Wechselwirkungen zwischen der Landwirtschaft und den Ozeanen Diskussion 2. November 2017, 19:30 Uhr, Borgfelder Landhaus: Warfer Landstraße 73, Bremen. Mit Heike Klatte, Dr. Bettina Taylor, Franz Jansen-Minßen und Jan Saffe.
Plünderung der Tiefsee – Welthunger nach Rohstoffen Diskussion 19. Oktober 2017, 19:00 Uhr, Übersee-Museum Bremen: Bahnhofsplatz, Bremen. Über die Problematik des Tiefseebergbaus und dessen weitreichende Folgen für die Rohstoff-, Umwelt- und Meerespolitik.
Die Welt muss gemeinsam handeln: Für eine neue Governance der Ozeane Fast die halbe Erde ist von Meeresgebieten bedeckt, die jenseits der Grenzen nationaler Hoheitsgewalt liegen („areas beyond national jurisdiction“). Sie gehören zu den heute am wenigsten global geschützten und verantwortungsvoll verwalteten Gebieten der Erde. Das ist angesichts der Bedeutung der Meere für unsere Ernährung, den Schutz des Klimas und für die Biodiversität verantwortungslos und muss sich schnell ändern.