Veranstaltungen im Rahmen der Europäischen Mobilitätswoche

Mobilitätswoche

15. September 2017. Mit unterschiedlichen Formaten beteiligt sich die Heinrich Böll-Stiftung Bremen an der Europäischen Mobilitätswoche.

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Mit unterschiedlichen Formaten beteiligt sich die Heinrich Böll-Stiftung Bremen an der Europäischen Mobilitätswoche. Bereits morgen (15. September) startet eine verkehrspolitische Picknick-Tour) zu neuralgischen Punkten im Bremer Stadtgebiet: Treffpunkt ist um 21 Uhr am Wilhelm Wagenfeld Haus (Am Wall 209). Während der Radtour werden an besonderen Orten ausgewählte Fahrrad-Kurzfilme projiziert. Eine zweite verkehrspolitische Radtour, wieder in Kooperation mit Bike it Bremen und Shorts Attack, startet am 22. September um 19 Uhr am Martinianleger an der Schlachte. Am Vorabend dieser Tour (21. September)) diskutieren wir die Frage: „Wie würden Frauen Stadt gestalten?“) Würde sich etwas in der - nach wie vor überwiegend von Männern gemachten - Stadtplanung und Verkehrspolitik ändern, wenn eine weibliche Sicht auf die Dinge stärker einbezogen würde? Gibt es überhaupt etwas, das als „weibliche Sicht“ subsumierbar wäre? Gibt es zum Beispiel gender-spezifische Mobilitätsbedürfnisse? Fällt etwas unter den Tisch, wenn Frauen nicht an der Planung beteiligt sind? Was also könnte anders sein, wenn mehr Frauen die Städte planen würden? Wir diskutieren unter anderem mit Brigitte Pieper, der Leiterin des Amts für Straßen und Verkehr (ASV) der Freien Hansestadt Bremen, mit der Verkehrsplanerin Anne Mechels (Team-Leiterin bei der Planersocietät Bremen), mit Ulrike Hauffe, Landesbeauftragte für Frauen und Mitglied in den Aufsichtsgremien der Bremer Straßenbahn AG, der Bremer Verkehrsgesellschaft und der Flughafen Bremen GmbH sowie Hellena Harttung, Leiterin des Ortsamts Mitte /Östliche Vorstadt Die Moderation hat Bonnie Fenton, Vorsitzende des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs Bremen. Beginn ist um 19 Uhr im English Club, Bürgermeister-Smidt-Straße 3-5. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Verein autofreier StadTraum statt, der Eintritt ist, wie auch bei den verkehrspolitischen Radtouren, frei. ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++